Team-Profile

Sharon Leigh Auri     
  
   
  
    Sharon Auri ist die Geschäftsführerin des International Childcare and Education Centre  (ICEC). Sie stammt aus England und wanderte vor 30 Jahren nach Finnland aus, wo sie 1989 zusammen mit ihrem finnischen Mann Mikko Auri das Unternehmen gründete.  Sharon hat ihre Ausbildung zur Pädagogin für frühkindliche Bildung in England abgeschlossen und hat ihre Karriere im multikulturellen Umfeld des ICEC verbracht. Das ICEC hat acht Center in Helsinki und Umgebung, in denen über 400 Kinder betreut werden. Unter den Familien und Mitarbeitern des ICEC sind rund 40 Nationen vertreten.  Viele der Kinder, mit denen sie arbeitet, sind zweisprachig und stammen aus sehr unterschiedlichen familiären Verhältnissen. Im Laufe der Jahre hat sie mit Pädagogen, Eltern und anderen Berufsgruppen an den Themen gearbeitet, die diese Familien betreffen, während sie in Finnland leben. Im Jahr 1996 hat Sharon das "Early Years Educator"-Programm (ein Training-Programm für Pädagogen im frühkindlichen Bereich) gestartet. Sie ist qualifizierte Prüferin für diesen Abschluss - einem englischen "National Vocational Qualification" (NVQ). Nach stetem Wachstum ist das ICEC nun registriertes Center für die Ausbildung von Pädagogen für frühkindliche Bildung.

Sharon Leigh Auri

Sharon Auri ist die Geschäftsführerin des International Childcare and Education Centre  (ICEC). Sie stammt aus England und wanderte vor 30 Jahren nach Finnland aus, wo sie 1989 zusammen mit ihrem finnischen Mann Mikko Auri das Unternehmen gründete.

Sharon hat ihre Ausbildung zur Pädagogin für frühkindliche Bildung in England abgeschlossen und hat ihre Karriere im multikulturellen Umfeld des ICEC verbracht. Das ICEC hat acht Center in Helsinki und Umgebung, in denen über 400 Kinder betreut werden. Unter den Familien und Mitarbeitern des ICEC sind rund 40 Nationen vertreten.

Viele der Kinder, mit denen sie arbeitet, sind zweisprachig und stammen aus sehr unterschiedlichen familiären Verhältnissen. Im Laufe der Jahre hat sie mit Pädagogen, Eltern und anderen Berufsgruppen an den Themen gearbeitet, die diese Familien betreffen, während sie in Finnland leben. Im Jahr 1996 hat Sharon das "Early Years Educator"-Programm (ein Training-Programm für Pädagogen im frühkindlichen Bereich) gestartet. Sie ist qualifizierte Prüferin für diesen Abschluss - einem englischen "National Vocational Qualification" (NVQ). Nach stetem Wachstum ist das ICEC nun registriertes Center für die Ausbildung von Pädagogen für frühkindliche Bildung.

Alexander Bloom    Ich freue mich sehr über das Erasmus-Programm, da dass Lehrersein für mich nicht nur ein Beruf, sondern auch eine Berufung geworden ist. Die praktische Anwendung meiner theoretischen Kenntnisse haben mich stets während meines Berufslebens geleitet, und ich strebe danach auf Grundlage von Forschung und Erfahrung zu lehren, aber auch den Status Quo zu hinterfragen. Es erscheint mir als würde sich das Erasmus-Programm auf bewährte Prinzipien stützen, aber auch einen Schritt weiter gehen, um so den Status Quo zu stören, damit wir frühkindliche Bildung in einem internationalen Umfeld noch besser verstehen und so ein Curriculum schreiben können, dass auf das mehrsprachliche Umfeld der Kinder zugeschnitten ist.  Ich habe am Wheaton College in Norton, Massachusetts, USA studiert. Ich habe einen Abschluss in Psychologie und Bildung mit einem Fokus auf frühkindliche Bildung für Kinder zwischen fünf und acht Jahren. Im Oktober 2013 bin ich nach Berlin gezogen und arbeite seit Januar 2014 an der Berlin Cosmopolitan School. Ich arbeite seitdem mit einer Gruppe namens "Crocodiles", die aus Vier- und Fünfjährigen besteht und damals in ihrem ersten Jahr war. Nächstes Jahr kommen wir alle in die Vorschule und danach geht es für die Kinder in die Schule. Ich war in den letzten Jahren der Koordinator für meine Kohorte. In dieser Rolle habe ich das Curriculum organisiert, mit Eltern gesprochen und andere Aufgaben erledigt, um sicherzustellen, dass alle drei Gruppen in dieser reibungslos laufen.    
  
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Alexander Bloom

Ich freue mich sehr über das Erasmus-Programm, da dass Lehrersein für mich nicht nur ein Beruf, sondern auch eine Berufung geworden ist. Die praktische Anwendung meiner theoretischen Kenntnisse haben mich stets während meines Berufslebens geleitet, und ich strebe danach auf Grundlage von Forschung und Erfahrung zu lehren, aber auch den Status Quo zu hinterfragen. Es erscheint mir als würde sich das Erasmus-Programm auf bewährte Prinzipien stützen, aber auch einen Schritt weiter gehen, um so den Status Quo zu stören, damit wir frühkindliche Bildung in einem internationalen Umfeld noch besser verstehen und so ein Curriculum schreiben können, dass auf das mehrsprachliche Umfeld der Kinder zugeschnitten ist.

Ich habe am Wheaton College in Norton, Massachusetts, USA studiert. Ich habe einen Abschluss in Psychologie und Bildung mit einem Fokus auf frühkindliche Bildung für Kinder zwischen fünf und acht Jahren. Im Oktober 2013 bin ich nach Berlin gezogen und arbeite seit Januar 2014 an der Berlin Cosmopolitan School. Ich arbeite seitdem mit einer Gruppe namens "Crocodiles", die aus Vier- und Fünfjährigen besteht und damals in ihrem ersten Jahr war. Nächstes Jahr kommen wir alle in die Vorschule und danach geht es für die Kinder in die Schule. Ich war in den letzten Jahren der Koordinator für meine Kohorte. In dieser Rolle habe ich das Curriculum organisiert, mit Eltern gesprochen und andere Aufgaben erledigt, um sicherzustellen, dass alle drei Gruppen in dieser reibungslos laufen.

Angeles Bueno Villaverde    Angeles Bueno Villaverde ist Professorin an der Camilo José Cela Universität und Beirätin an den Schulen SEK-Atlántico und SEK-El Castillo. Sie einen Doktor und einen Master in internationaler Pädagogik und Zweisprachigkeit.  Ihre Forschung konzentriert sich auf den Bereich der Bildung, insbesondere auf die folgenden Bereiche: „Untersuchung zur Bildungsbeteiligung von Familien und Schülern in den Centers der autonomen Region Madrid“, finanziert durch die Schulbehörde Madrids; „Wirkung von kooperativem Lernen unter Einbindung von begabten Schülern in der autonomen Region Madrid“ (Bildungsministerium); „theoretische und Lehrgrundlagen des ‚Professional Didactic Campus‘“ (Camilo José Cela Universität); „Evaluation, Bewertung und differenzierte Lehre für begabte Schüler“ (Pryconsa-Stiftung); „zusätzlicher Sprachunterricht und zusätzliches Lernen von Sprachen in Schulen, die das International Baccalaureate (IB) Primary-Years-Programm anbieten“, finanziert durch die IB Organisation; das internationale Projekt „Begabung und Minderheiten: Probleme und junge Menschen“, finanziert durch das spanische Socrates-Büro (2002-04). Teilnahme an den folgenden Projekten: Interventionsprogramm für hochbegabte Schüler (2011) finanziert durch die Pryconsa-Stiftung und „Kreative Lehrmethode“ im Bereich der Mathematik und Sozialwissenschaften in der Grundschulbildung (2010). Sie erhielt 1998 eine Auszeichnung der SEK-Institution für ihren “Beratungs- und Lernplan“.  Bueno Villaverda hat drei Doktorarbeiten betreut: „Analyse und Machbarkeit der Umsetzung des Primary-Years-Programm“ (Steffen, 2015) und „Ausbildungsbedarf in der Videospielbranche“ (Gonzalo Martínez, 2015) (sowie „Fallstudien von Managern von Regierungsteams an spanischen Hochschulen: Konditionierung und Führungsstile“ (San Juan, 2017).

Angeles Bueno Villaverde

Angeles Bueno Villaverde ist Professorin an der Camilo José Cela Universität und Beirätin an den Schulen SEK-Atlántico und SEK-El Castillo. Sie einen Doktor und einen Master in internationaler Pädagogik und Zweisprachigkeit.

Ihre Forschung konzentriert sich auf den Bereich der Bildung, insbesondere auf die folgenden Bereiche: „Untersuchung zur Bildungsbeteiligung von Familien und Schülern in den Centers der autonomen Region Madrid“, finanziert durch die Schulbehörde Madrids; „Wirkung von kooperativem Lernen unter Einbindung von begabten Schülern in der autonomen Region Madrid“ (Bildungsministerium); „theoretische und Lehrgrundlagen des ‚Professional Didactic Campus‘“ (Camilo José Cela Universität); „Evaluation, Bewertung und differenzierte Lehre für begabte Schüler“ (Pryconsa-Stiftung); „zusätzlicher Sprachunterricht und zusätzliches Lernen von Sprachen in Schulen, die das International Baccalaureate (IB) Primary-Years-Programm anbieten“, finanziert durch die IB Organisation; das internationale Projekt „Begabung und Minderheiten: Probleme und junge Menschen“, finanziert durch das spanische Socrates-Büro (2002-04). Teilnahme an den folgenden Projekten: Interventionsprogramm für hochbegabte Schüler (2011) finanziert durch die Pryconsa-Stiftung und „Kreative Lehrmethode“ im Bereich der Mathematik und Sozialwissenschaften in der Grundschulbildung (2010). Sie erhielt 1998 eine Auszeichnung der SEK-Institution für ihren “Beratungs- und Lernplan“.

Bueno Villaverda hat drei Doktorarbeiten betreut: „Analyse und Machbarkeit der Umsetzung des Primary-Years-Programm“ (Steffen, 2015) und „Ausbildungsbedarf in der Videospielbranche“ (Gonzalo Martínez, 2015) (sowie „Fallstudien von Managern von Regierungsteams an spanischen Hochschulen: Konditionierung und Führungsstile“ (San Juan, 2017).

Judith Canning

Judith Canning

Matthew Carlyle     Schon im Kindergartenalter wusste Matthew, dass er einmal Lehrer werden wollte. Nach dem High-School-Abschluss hat er seinen Bachelor of Science in Grundschulbildung und Leseerziehung und einen Master of Arbeits in Bildung an der East Carolina University in Greenville, North Carolina gemacht, mit dem Ziel, einmal Rektor einer Schule zu werden. Matthew hat drei Jahre als Lehrer für frühkindliche Bildung an einer öffentlichen Schule in Raleigh, North Carolina gearbeitet. Danach ergab sich für ihn die Möglichkeit eines Karriererschritts im Bereich Führung im Bildungswesen in Raleigh, North Carolina und später dann in Orlando, Florida.   Seit 2016 lebt Matthew nun in Berlin und ist als Leiter des Kindergartens und der Vorschule der Berlin Cosmopolitan School tätig. Er ist mehr als dankbar dafür ein derart dynamisches und diverses Team aus Pädagogen aus der ganzen Welt leiten zu dürfen und die Möglichkeit zu haben, eine solch diverse Kinderschar mit familiären Wurzeln und Verbindungen in über 45 Nationen betreuen zu können. Er freut sich sehr darüber, dank des Erasmus-Stipendiums die Möglichkeit zu haben, mit seinen Kollegen von der BCS und internationalen Partnern international ausgerichtete und engagierte Lehrer, Eltern und Kinder mit dem Werkzeug auszustatten, um in einer sich stets wandelnden Welt zurechtzukommen.      

Matthew Carlyle

 

Schon im Kindergartenalter wusste Matthew, dass er einmal Lehrer werden wollte. Nach dem High-School-Abschluss hat er seinen Bachelor of Science in Grundschulbildung und Leseerziehung und einen Master of Arbeits in Bildung an der East Carolina University in Greenville, North Carolina gemacht, mit dem Ziel, einmal Rektor einer Schule zu werden. Matthew hat drei Jahre als Lehrer für frühkindliche Bildung an einer öffentlichen Schule in Raleigh, North Carolina gearbeitet. Danach ergab sich für ihn die Möglichkeit eines Karriererschritts im Bereich Führung im Bildungswesen in Raleigh, North Carolina und später dann in Orlando, Florida.

Seit 2016 lebt Matthew nun in Berlin und ist als Leiter des Kindergartens und der Vorschule der Berlin Cosmopolitan School tätig. Er ist mehr als dankbar dafür ein derart dynamisches und diverses Team aus Pädagogen aus der ganzen Welt leiten zu dürfen und die Möglichkeit zu haben, eine solch diverse Kinderschar mit familiären Wurzeln und Verbindungen in über 45 Nationen betreuen zu können. Er freut sich sehr darüber, dank des Erasmus-Stipendiums die Möglichkeit zu haben, mit seinen Kollegen von der BCS und internationalen Partnern international ausgerichtete und engagierte Lehrer, Eltern und Kinder mit dem Werkzeug auszustatten, um in einer sich stets wandelnden Welt zurechtzukommen.

 

 

Hilary Carter   Ich habe meine Kindheit auf der ganzen Welt verbracht und habe nun "endlich?!" Finnland zu meiner Heimat auserwählt, nachdem ich zehn Jahre in Helsinki gelebt habe. Zusätzlich zu meiner finnischen Erzieherinnenausbildung habe ich Fortbildungen und Berufserfahrung in der Steiner-Pädagogik, und ich habe mit minderjährigen Asylsuchenden gearbeitet. Meine Freizeit verbringe ich gerne im Freien mit meinem Hund und genieße die finnische Natur. Und natürlich liebe ich das Reisen!

Hilary Carter

Ich habe meine Kindheit auf der ganzen Welt verbracht und habe nun "endlich?!" Finnland zu meiner Heimat auserwählt, nachdem ich zehn Jahre in Helsinki gelebt habe. Zusätzlich zu meiner finnischen Erzieherinnenausbildung habe ich Fortbildungen und Berufserfahrung in der Steiner-Pädagogik, und ich habe mit minderjährigen Asylsuchenden gearbeitet. Meine Freizeit verbringe ich gerne im Freien mit meinem Hund und genieße die finnische Natur. Und natürlich liebe ich das Reisen!

Christina Domurath   Nach einer vierjährigen Ausbildung zur staatlich anerkannten Erzieherin in Celle, hat Tina auf Norderney in einer Reha-Zentrum für Kinder mit zusätzlichem Unterstützungsbedarf. 2010 erfüllte sich Tina den Wunsch, im Ausland zu leben und zu arbeiten und zog nach Los Altos in Kalifornien, um als Au-pair für eine schwedisch-amerikanische Familie zu arbeiten. Im März 2012 zog sie dann wieder zurück nach Deutschland, wo sie seitdem als Erzieherin an der Berlin Cosmopolitan School tätig ist. Hier leitet sie eine Gruppe von Kindern vom ersten Kindergartenjahr bis zur Vorschule.  Derzeit ist Tina Vorschulerzieherin und Vorschulkoordinatorin und hat so die Möglichkeit, Kollegen mit neuen und innovativen Ideen zu leiten, die auf auf Best-Practice-Prinzipien und aktueller Forschung im Bereich der frühkindlichen Entwicklung basieren. In ihrer Rolle als Vorschulkoordinatorin ist Tina an der Organisation von Projekten, wie z.B. Ausflügen, Mitarbeiter-Meetings und verschiedene anderen Aufgaben beteiligt. Organisationstalent, Team- und Kommunkationsfähigkeit zählen zu Tinas Stärken, die sich besonders gut für die Ziele einer Erasmuspartnerschaft eignen.  Tina freut sich darauf, mit internationalen Partnern zu arbeiten, die auch die Vision teilen, frühkindliche Best-Practice-Konzepte bezüglich Spracherwerb und dessen Implikationen für die soziale und emotionale Entwicklung von Kleinkindern.  Für Tina ist es unabdingbar, im Klassenraum eine Atmosphäre herzustellen, in der sozio-emotionale Entwicklung gefördert wird, z.B. durch Klassenzimmergestaltung, tägliche Rituale und Erwartungen. In diesem Umfeld bildet Tina eine natürliche Verbindung mit den Kindern und ein vertrauensvolles Verhältnis mit den Eltern, wodurch wiederum ein positives Lernumfeld entsteht. Tina ist davon überzeugt, dass dies eine bereichernde Erfahrung für alle Beteiligten wird und ist dankbar dafür, an diesem Prozess teilnehmen zu dürfen.

Christina Domurath

Nach einer vierjährigen Ausbildung zur staatlich anerkannten Erzieherin in Celle, hat Tina auf Norderney in einer Reha-Zentrum für Kinder mit zusätzlichem Unterstützungsbedarf. 2010 erfüllte sich Tina den Wunsch, im Ausland zu leben und zu arbeiten und zog nach Los Altos in Kalifornien, um als Au-pair für eine schwedisch-amerikanische Familie zu arbeiten. Im März 2012 zog sie dann wieder zurück nach Deutschland, wo sie seitdem als Erzieherin an der Berlin Cosmopolitan School tätig ist. Hier leitet sie eine Gruppe von Kindern vom ersten Kindergartenjahr bis zur Vorschule.

Derzeit ist Tina Vorschulerzieherin und Vorschulkoordinatorin und hat so die Möglichkeit, Kollegen mit neuen und innovativen Ideen zu leiten, die auf auf Best-Practice-Prinzipien und aktueller Forschung im Bereich der frühkindlichen Entwicklung basieren. In ihrer Rolle als Vorschulkoordinatorin ist Tina an der Organisation von Projekten, wie z.B. Ausflügen, Mitarbeiter-Meetings und verschiedene anderen Aufgaben beteiligt. Organisationstalent, Team- und Kommunkationsfähigkeit zählen zu Tinas Stärken, die sich besonders gut für die Ziele einer Erasmuspartnerschaft eignen.

Tina freut sich darauf, mit internationalen Partnern zu arbeiten, die auch die Vision teilen, frühkindliche Best-Practice-Konzepte bezüglich Spracherwerb und dessen Implikationen für die soziale und emotionale Entwicklung von Kleinkindern.

Für Tina ist es unabdingbar, im Klassenraum eine Atmosphäre herzustellen, in der sozio-emotionale Entwicklung gefördert wird, z.B. durch Klassenzimmergestaltung, tägliche Rituale und Erwartungen. In diesem Umfeld bildet Tina eine natürliche Verbindung mit den Kindern und ein vertrauensvolles Verhältnis mit den Eltern, wodurch wiederum ein positives Lernumfeld entsteht. Tina ist davon überzeugt, dass dies eine bereichernde Erfahrung für alle Beteiligten wird und ist dankbar dafür, an diesem Prozess teilnehmen zu dürfen.

Katharina Ehrenfried   Katharina liebt die Idee Bücher und Lehrmaterialien zu gestalten, die Lehrern Spaß machen und die sie auch wirklich lesen wollen - es sollte leicht sein, aus ihnen Hilfe zu beziehen. Ihre Leidenschaft ist die Professionalisierung des kulturell sensiblen Übergangs für Kinder in der frühkindlichen Bildung. Sie arbeitet seit über zehn Jahren mit international ausgerichteten Eltern an der BCS. Diese Erfahrungen haben dazu geführt, dass sie neue Ideen im Bereich der kulturell diversen Differenzierung in Zusammenarbeit mit Eltern und Kindern entwickelt hat.  Katharina ist Leiterin des BCS Kindergarten und der Vorschule und hat Kulturwissenschaften in Ästhetik und Pädagogik sowie Management von sozialen Institutionen studiert. Sie hat in den USA, Frankreich, Kolumbien und Großbritannien gelebt und gearbeitet.

Katharina Ehrenfried

Katharina liebt die Idee Bücher und Lehrmaterialien zu gestalten, die Lehrern Spaß machen und die sie auch wirklich lesen wollen - es sollte leicht sein, aus ihnen Hilfe zu beziehen. Ihre Leidenschaft ist die Professionalisierung des kulturell sensiblen Übergangs für Kinder in der frühkindlichen Bildung. Sie arbeitet seit über zehn Jahren mit international ausgerichteten Eltern an der BCS. Diese Erfahrungen haben dazu geführt, dass sie neue Ideen im Bereich der kulturell diversen Differenzierung in Zusammenarbeit mit Eltern und Kindern entwickelt hat.

Katharina ist Leiterin des BCS Kindergarten und der Vorschule und hat Kulturwissenschaften in Ästhetik und Pädagogik sowie Management von sozialen Institutionen studiert. Sie hat in den USA, Frankreich, Kolumbien und Großbritannien gelebt und gearbeitet.

Miriam Fernández-Pacheco Laguna   Miriam ist eine engagierte, aufgeschlossene, eigenmotivierte Person, die mit einem "Leonardo da Vinci"-Stipendium nach Finnland kam, um in einem zweisprachigen Kindergarten zu arbeiten. Sie hat einen Bachelor in Grund- und Vorschulpädagogik von der Fakultät für Pädagogik in Ciudad Real, Spanien. Sie ist seit vier Jahren als Erzieherin im ICEC Helsinki tätig. Während dieser Zeit hat sie einige persönliche Ziele erreicht, so z.B. das "Certificate in Advanced English" (CAE) von der Universität Cambridge und den Abschluss eines "Jolly Phonics"-Kurses. Ihre gesamte Arbeitserfahrung umfasst Kinder verschiedener Altersgruppen, in verschiedenen Rollen, u.a. Jugendleiterin und Privatlehrerin   

Miriam Fernández-Pacheco Laguna

Miriam ist eine engagierte, aufgeschlossene, eigenmotivierte Person, die mit einem "Leonardo da Vinci"-Stipendium nach Finnland kam, um in einem zweisprachigen Kindergarten zu arbeiten. Sie hat einen Bachelor in Grund- und Vorschulpädagogik von der Fakultät für Pädagogik in Ciudad Real, Spanien. Sie ist seit vier Jahren als Erzieherin im ICEC Helsinki tätig. Während dieser Zeit hat sie einige persönliche Ziele erreicht, so z.B. das "Certificate in Advanced English" (CAE) von der Universität Cambridge und den Abschluss eines "Jolly Phonics"-Kurses. Ihre gesamte Arbeitserfahrung umfasst Kinder verschiedener Altersgruppen, in verschiedenen Rollen, u.a. Jugendleiterin und Privatlehrerin

 

Josephine Fitzner   Josephine ist ausgebildete Erzieherin und hat einen Universitätsabschluss im Management von frühkindlicher Bildung. Sie hat in verschiedenen multikulturellen Kindergärten gearbeitet und ist seit Mai 2017 als Deutschlehrerin für Kleinkinder an der Berlin Cosmopolitan School tätig.  Der Inhalt und die Aussicht auf eine Umsetzung, die das Erasmus-Projekt bietet, lässt ihr Herz in der Erwartung höher schlagen, die Qualität frühkindlicher Bildung zu verbessern und einen international ausgerichteten Geist, Werte und Normen innerhalb des Erasmus-Teams und darüber hinaus in ganz Eruopa und vielleicht sogar der Welt zu entwickeln  Josephine ist fest davon überzeigt, dass die aktuelle und zukunftsorientierte Verbreitung von pädagogischen Prozessen und Konzepten, des Transfers wissenschaftlichen Wissens in das Klassenzimmer bedarf. Sie ist sich sicher, dass internationale Netzwerke zum Austausch von Methoden, Erfahrungen und Wissen den Schlüssel zum Erfolg darstellen. An der Schnittstelle zwischen Theorie und Praxis hilft dieses Erasmus-Projekt, Bewusstsein, Arbeitshilfen und ein besseres Verständnis der Rolle von PädagogInnen herzustellen.  Josephine freut sich auf die Teilnahme an diesem Projekt, dass es ihr ermöglicht, mit unterschiedlichen und gleichgesinnten KollegInnen an einem gemeinsamen Ziel zu arbeiten: die Verbesserung frühkindlicher Bildung mit Rücksichtnahme und Gleichberechtigung für interkultuelle Lehrer/Eltern-Partnerschaften. Sie ist gespannt darauf, sich auf das Erasmus-Projekt einzulassen und freut sich darauf zusammen mit dem Forschungsteam einen positiven Einfluss auf die frühkindliche Bildung zu haben!

Josephine Fitzner

Josephine ist ausgebildete Erzieherin und hat einen Universitätsabschluss im Management von frühkindlicher Bildung. Sie hat in verschiedenen multikulturellen Kindergärten gearbeitet und ist seit Mai 2017 als Deutschlehrerin für Kleinkinder an der Berlin Cosmopolitan School tätig.

Der Inhalt und die Aussicht auf eine Umsetzung, die das Erasmus-Projekt bietet, lässt ihr Herz in der Erwartung höher schlagen, die Qualität frühkindlicher Bildung zu verbessern und einen international ausgerichteten Geist, Werte und Normen innerhalb des Erasmus-Teams und darüber hinaus in ganz Eruopa und vielleicht sogar der Welt zu entwickeln

Josephine ist fest davon überzeigt, dass die aktuelle und zukunftsorientierte Verbreitung von pädagogischen Prozessen und Konzepten, des Transfers wissenschaftlichen Wissens in das Klassenzimmer bedarf. Sie ist sich sicher, dass internationale Netzwerke zum Austausch von Methoden, Erfahrungen und Wissen den Schlüssel zum Erfolg darstellen. An der Schnittstelle zwischen Theorie und Praxis hilft dieses Erasmus-Projekt, Bewusstsein, Arbeitshilfen und ein besseres Verständnis der Rolle von PädagogInnen herzustellen.

Josephine freut sich auf die Teilnahme an diesem Projekt, dass es ihr ermöglicht, mit unterschiedlichen und gleichgesinnten KollegInnen an einem gemeinsamen Ziel zu arbeiten: die Verbesserung frühkindlicher Bildung mit Rücksichtnahme und Gleichberechtigung für interkultuelle Lehrer/Eltern-Partnerschaften. Sie ist gespannt darauf, sich auf das Erasmus-Projekt einzulassen und freut sich darauf zusammen mit dem Forschungsteam einen positiven Einfluss auf die frühkindliche Bildung zu haben!

Kate Habben   Kate hat einen Bachelor auf Arts in Philosophie von der Western Illinois University in den USA erworben, bevor sie im Jahr 2012 nach Berlin zog. Zunächst arbeitete sie als Au-pair, aber hat dann 2013 Arbeit als englischsprachige Erzieherin in verschiedenen zweisprachigen Kindergärten gefunden, bevor sie 2016 als Gruppenlehrerin zur BCS kam.  Die Arbeit mit Kleinkindern in einem multikulturellen Umfeld, in dem Kindern eine Vielzahl an verschiedenen Sprachen zur Verfügung stehen, ist besonders und einzigartig, kann einen aber auch vor besondere Herausforderungen stellen. Die Bereitstellung von Materialien, um Lehrer und Eltern dabei zu unterstützen, diese schwierigen Gewässer erfolgreich zu navigieren, Kinder zu ermöglichen, sich sicher genug zu fühlen mehrere Sprachen zu erlernen und mit ihnen zu wachsen, macht dieses Projekt besonders sinnvoll.  Sie freut sich darauf mit einem diversen und internationalen Team zu arbeiten, lernen und gestalten.

Kate Habben

Kate hat einen Bachelor auf Arts in Philosophie von der Western Illinois University in den USA erworben, bevor sie im Jahr 2012 nach Berlin zog. Zunächst arbeitete sie als Au-pair, aber hat dann 2013 Arbeit als englischsprachige Erzieherin in verschiedenen zweisprachigen Kindergärten gefunden, bevor sie 2016 als Gruppenlehrerin zur BCS kam.

Die Arbeit mit Kleinkindern in einem multikulturellen Umfeld, in dem Kindern eine Vielzahl an verschiedenen Sprachen zur Verfügung stehen, ist besonders und einzigartig, kann einen aber auch vor besondere Herausforderungen stellen. Die Bereitstellung von Materialien, um Lehrer und Eltern dabei zu unterstützen, diese schwierigen Gewässer erfolgreich zu navigieren, Kinder zu ermöglichen, sich sicher genug zu fühlen mehrere Sprachen zu erlernen und mit ihnen zu wachsen, macht dieses Projekt besonders sinnvoll.

Sie freut sich darauf mit einem diversen und internationalen Team zu arbeiten, lernen und gestalten.

Michael Habekost   As Lehrer ist es unabdingbar, eine enge Beziehung zu den Kindern aufzubauen, um ihr persönliches Wachstum und ihre Entwicklung zu unterstützen. Eine starke Kind-Lehrer-Bindung und eine Stärkung der sozio-emotionalen Kompetenzen ist von allergrößter Bedeutung für die Entwicklung eines Kindes.  Es ist aufregend, ein Teil dieses Projektes zu sein, da ich die Gelegenheit haben werde, meine Ressourcen und mein Wissen als Pädagoge zu teilen, mehr Forschung in diesem Bereich betreiben zu können und Materialien zu entwickeln, von denen andere profitieren können.  Ich habe einen BA in Pädagogik mit einem Fokus auf Sozialpädagogik und -management von der  Friedrich-Schiller-Universität Jena. Als ich nach Berlin gezogen bin, habe ich eine Ausbildung zum Fachpädagogen für Vorschulen gemacht.  Seit mehr als vier Jahren bvin ich an der Berlin Cosmopolitan School tätig, wo ich mich um Kinder im Alter von eins bis sieben Jahren kümmere. Darüberhinaus bin ich Verwaltungskoordinator an der BCS.

Michael Habekost

As Lehrer ist es unabdingbar, eine enge Beziehung zu den Kindern aufzubauen, um ihr persönliches Wachstum und ihre Entwicklung zu unterstützen. Eine starke Kind-Lehrer-Bindung und eine Stärkung der sozio-emotionalen Kompetenzen ist von allergrößter Bedeutung für die Entwicklung eines Kindes.

Es ist aufregend, ein Teil dieses Projektes zu sein, da ich die Gelegenheit haben werde, meine Ressourcen und mein Wissen als Pädagoge zu teilen, mehr Forschung in diesem Bereich betreiben zu können und Materialien zu entwickeln, von denen andere profitieren können.

Ich habe einen BA in Pädagogik mit einem Fokus auf Sozialpädagogik und -management von der  Friedrich-Schiller-Universität Jena. Als ich nach Berlin gezogen bin, habe ich eine Ausbildung zum Fachpädagogen für Vorschulen gemacht.

Seit mehr als vier Jahren bvin ich an der Berlin Cosmopolitan School tätig, wo ich mich um Kinder im Alter von eins bis sieben Jahren kümmere. Darüberhinaus bin ich Verwaltungskoordinator an der BCS.

Anikó Klinke   Anikó Klinke is als Heilpädagogin und Beirat am BCS Kindergarten und der Vorschule. Sie hat Psychologie im Hauptfach an der Technischen Universität Berlin studiert. Als ihr eigenes Kind in den Kindergarten kam, entschloss sie sich, ebenfalls in diesem Bereich tätig zu werden. Um sowohl mit Lehren und Eltern als auch mit Kindern arbeiten zu können, hat sie einen Lehramtsabschluss vom Soziopädagogischen Institut zu Berlin gemacht. In dieser Rolle hat Anikó mit Familien aus der ganzen Welt gearbeitet, um ihre Eingliederung in Deutschland und das regionale Umfeld zu unterstützen.  Weil sie nicht mehr lebt, als zu studieren, hat sich Anikó entschlossen, die Psychologie und Pädagogik zu vereinen und einen weiteren Abschluss in Heilpädagogik zu machen. Ihre Motivation liegt darin, individuelle Lösungen für die Hürden zu finden, mit denen eine Familie konfrontiert sein könnte. Spezialisiert in Familiendynamiken und Kinder-Eltern-Beziehungen, freut sie sich besonders darauf, neue Einblicke zu gewinnen und zu teilen, wie man sicherstellen kann, dass Kinder, die keine Kenntnisse der im Kindergarten gesprochenen Sprache haben, reibungsloser und effektiver eingewöhnt werden können. Sie macht derzeit eine Ausbildung zur Psychotherapeutin.   

Anikó Klinke

Anikó Klinke is als Heilpädagogin und Beirat am BCS Kindergarten und der Vorschule. Sie hat Psychologie im Hauptfach an der Technischen Universität Berlin studiert. Als ihr eigenes Kind in den Kindergarten kam, entschloss sie sich, ebenfalls in diesem Bereich tätig zu werden. Um sowohl mit Lehren und Eltern als auch mit Kindern arbeiten zu können, hat sie einen Lehramtsabschluss vom Soziopädagogischen Institut zu Berlin gemacht. In dieser Rolle hat Anikó mit Familien aus der ganzen Welt gearbeitet, um ihre Eingliederung in Deutschland und das regionale Umfeld zu unterstützen.

Weil sie nicht mehr lebt, als zu studieren, hat sich Anikó entschlossen, die Psychologie und Pädagogik zu vereinen und einen weiteren Abschluss in Heilpädagogik zu machen. Ihre Motivation liegt darin, individuelle Lösungen für die Hürden zu finden, mit denen eine Familie konfrontiert sein könnte. Spezialisiert in Familiendynamiken und Kinder-Eltern-Beziehungen, freut sie sich besonders darauf, neue Einblicke zu gewinnen und zu teilen, wie man sicherstellen kann, dass Kinder, die keine Kenntnisse der im Kindergarten gesprochenen Sprache haben, reibungsloser und effektiver eingewöhnt werden können. Sie macht derzeit eine Ausbildung zur Psychotherapeutin.

 

Marja Kemppainen   Marja Kemppainen hat eine Qualifikation als frühkindliche Erzieherin aus Finnaland und war die letzten 24 Jahre im International Childcare and Education Centre (ICEC) tätig. Sie ist stellvertretende Geschäftsführerin und arbeitet zudem in der Erwachsenenbildungsabteilung des ICEC. Ihr Fachgebiet ist die Arbeit mit Kindern mit sonderpädagogischem Förderbedarf. Marja spricht  fließend Finnisch und Englisch, da sie zwar gebürtige Finnin, aber in London aufgewachen ist.

Marja Kemppainen

Marja Kemppainen hat eine Qualifikation als frühkindliche Erzieherin aus Finnaland und war die letzten 24 Jahre im International Childcare and Education Centre (ICEC) tätig. Sie ist stellvertretende Geschäftsführerin und arbeitet zudem in der Erwachsenenbildungsabteilung des ICEC. Ihr Fachgebiet ist die Arbeit mit Kindern mit sonderpädagogischem Förderbedarf. Marja spricht  fließend Finnisch und Englisch, da sie zwar gebürtige Finnin, aber in London aufgewachen ist.

Celine Latzel   Celine arbeitet seit August 2017 als Vollzeit-Lehrerin an der Berlin Cosmopolitan School. Vor ihrem Umzug nach Berlin hat sie eine vierjährige Ausbildung zur staatlichen anerkannten Erzieherung für frühkindliche Bildung gemacht.  Seitdem hat sie in mehreren zweisprachigen Bildungsinstitutionen gearbeitet und möchte auch weiterhin Kinder unterstützen und ermuntern, die mit zwei oder mehr Sprachen aufwachsen. Was sie besonders an diesem Projekt reizt, ist die interkulturelle Kooperation und der Austausch über europäische Grenzen hinweg. Mit den Erkenntnissen der verschiedenen Partner hofft sie auf die Gelegenheit, Kindern dabei helfen zu können, eine ausgeglichene Grundlage für ihre Bildung sowie ihr zukünftiges Leben durch die Entwicklung umfassender und professioneller Lehrmaterialien schaffen zu können.

Celine Latzel

Celine arbeitet seit August 2017 als Vollzeit-Lehrerin an der Berlin Cosmopolitan School. Vor ihrem Umzug nach Berlin hat sie eine vierjährige Ausbildung zur staatlichen anerkannten Erzieherung für frühkindliche Bildung gemacht.

Seitdem hat sie in mehreren zweisprachigen Bildungsinstitutionen gearbeitet und möchte auch weiterhin Kinder unterstützen und ermuntern, die mit zwei oder mehr Sprachen aufwachsen. Was sie besonders an diesem Projekt reizt, ist die interkulturelle Kooperation und der Austausch über europäische Grenzen hinweg. Mit den Erkenntnissen der verschiedenen Partner hofft sie auf die Gelegenheit, Kindern dabei helfen zu können, eine ausgeglichene Grundlage für ihre Bildung sowie ihr zukünftiges Leben durch die Entwicklung umfassender und professioneller Lehrmaterialien schaffen zu können.

Carolin Hermes   Carolin sieht dieses Projekt als eine Gelegenheit, um einen Unterschied zu machen und an einer innovativen und fortwährenden Zusammenarbeit zwischen einer diversen Expertengruppe teilzunehmen, um zur Forschung um Bereich der frühkindlichen Bildung beizutragen, und besonders, um Licht auf die Praktiken bezüglich der Kindegarten-Eingewöhnung zweisprachiger Kinder weltweit zu werfen und diese zu verbessern.  Carolin hat Anglistik und Pädagogik studiert und als Integrationsassistentin für behinderte Kinder gearbeitet. An der BCS war sie zunächst als Springerin tätig und arbeitet jetzt Vollzeit als Gruppenlehrerin für Kinder im Alter zwischen eins und zwei.

Carolin Hermes

Carolin sieht dieses Projekt als eine Gelegenheit, um einen Unterschied zu machen und an einer innovativen und fortwährenden Zusammenarbeit zwischen einer diversen Expertengruppe teilzunehmen, um zur Forschung um Bereich der frühkindlichen Bildung beizutragen, und besonders, um Licht auf die Praktiken bezüglich der Kindegarten-Eingewöhnung zweisprachiger Kinder weltweit zu werfen und diese zu verbessern.

Carolin hat Anglistik und Pädagogik studiert und als Integrationsassistentin für behinderte Kinder gearbeitet. An der BCS war sie zunächst als Springerin tätig und arbeitet jetzt Vollzeit als Gruppenlehrerin für Kinder im Alter zwischen eins und zwei.

Zsuszanna Libertiny    Zsuzsanna Libertiny, leitende Pädagogin am Pikler Daycare Center, Pikler-Trainer, hält einen M.Ed. in Pädagogik von der ELTE Universität Budapest und wurde mit den Ideen Piklers sehr vertraut als ihr erstes Kind zur Welt kam (1994). Seit 2002 Mitarbeiterin des Pikler-Instituts, war Libertiny für die Ausbildung von Eltern in Eltern-Kinder-Gruppen verantwortlich. Sie hat Lóczy für ein paar Jahre verlassen, um in Kanada zu arbeiten, wo sie erst kürzlich eingewanderte Eltern mit jungen Kindern unterstützte. Mit ihrer Rückkehr ins das Lóczy-Team nahm sie ihre ursprüngliche Rolle wieder an und arbeitete in der Kita als Teil der Leitung und des methodischen Teams. Seit 2009 hält Libertiny regelmäßig Vorträge in Ungarn und im Ausland. Ihre Themen umfassen die alltägliche Arbeit mit Kindern, die Unterstützung von Familien und Kindertagesstätten.   

Zsuszanna Libertiny

Zsuzsanna Libertiny, leitende Pädagogin am Pikler Daycare Center, Pikler-Trainer, hält einen M.Ed. in Pädagogik von der ELTE Universität Budapest und wurde mit den Ideen Piklers sehr vertraut als ihr erstes Kind zur Welt kam (1994). Seit 2002 Mitarbeiterin des Pikler-Instituts, war Libertiny für die Ausbildung von Eltern in Eltern-Kinder-Gruppen verantwortlich. Sie hat Lóczy für ein paar Jahre verlassen, um in Kanada zu arbeiten, wo sie erst kürzlich eingewanderte Eltern mit jungen Kindern unterstützte. Mit ihrer Rückkehr ins das Lóczy-Team nahm sie ihre ursprüngliche Rolle wieder an und arbeitete in der Kita als Teil der Leitung und des methodischen Teams. Seit 2009 hält Libertiny regelmäßig Vorträge in Ungarn und im Ausland. Ihre Themen umfassen die alltägliche Arbeit mit Kindern, die Unterstützung von Familien und Kindertagesstätten.

 

Julia Mariacher   Julia hat einen Bachelor of Arts in Psychologie von der Universität Buffalo im US-Bundesstaat New York und hat vor kurzem einen Master in Kindheitsforschung und Kinderrechten von der Freien Universität zu Berlin abgeschlossen.  In den USA hat sie als 1:1-Helferin für Kinder mit Autismus gearbeitet und ist aktuell frühkindliche Englischlehrerin an der Berlin Cosmopolitan School.  Julias Leidenschaft ist es, ein Lernumfeld zu gestalten in dem die Bedürfnisse und Wünsche jedes einzelnen Kindes erfüllt werden.

Julia Mariacher

Julia hat einen Bachelor of Arts in Psychologie von der Universität Buffalo im US-Bundesstaat New York und hat vor kurzem einen Master in Kindheitsforschung und Kinderrechten von der Freien Universität zu Berlin abgeschlossen.

In den USA hat sie als 1:1-Helferin für Kinder mit Autismus gearbeitet und ist aktuell frühkindliche Englischlehrerin an der Berlin Cosmopolitan School.

Julias Leidenschaft ist es, ein Lernumfeld zu gestalten in dem die Bedürfnisse und Wünsche jedes einzelnen Kindes erfüllt werden.

Pilar Ester Mariñoso    Doktorin der Psychologie mit Spezialisierung auf Lehre und Lernen von Mathematik von Frühkindern und in der Grundschule. MSc in Beratung, Bildung und beruflicher Bildung. Grundschullehrerin mit Spezialisierung auf sonderpädagogischen Förderbedarf. Sie ist Montessori-Führerin und -assistentin. Sie arbeitet zusammen mit einem Forscher der Universität Arizona und betreibt aktuell Forschung dazu, wie man Modellierungsprobleme im Kindergarten und in der Grundschule lösen kann. Sie hat 20 Jahre sowohl an öffentlichen als auch an privaten Schulen gearbeitet. Gleichzeitig war sie in den letzten acht Jahren an der Universität Saragossa tätig. Sei ist Dozentin an der Fakultät für Bildung und Gesundheit an der UCJC, wo sie zukünftige Lehrer ausbildet und sie darin lehrt, wie man Mathematik lehrt und lernt und logisch-mathematisches Denken entwickelt. Sie ist auch ein Mitglied des Führungsteams der Montessorischule in Saragossa. She ist eine sehr aktive Person und liebt es besonders draußen zu sein. Sie fährt besonders gerne Ski. Sie liebt ein gutes Buch und Reisen, um andere Menschen und Kulturen kennenzulernen.

Pilar Ester Mariñoso

Doktorin der Psychologie mit Spezialisierung auf Lehre und Lernen von Mathematik von Frühkindern und in der Grundschule. MSc in Beratung, Bildung und beruflicher Bildung. Grundschullehrerin mit Spezialisierung auf sonderpädagogischen Förderbedarf. Sie ist Montessori-Führerin und -assistentin. Sie arbeitet zusammen mit einem Forscher der Universität Arizona und betreibt aktuell Forschung dazu, wie man Modellierungsprobleme im Kindergarten und in der Grundschule lösen kann. Sie hat 20 Jahre sowohl an öffentlichen als auch an privaten Schulen gearbeitet. Gleichzeitig war sie in den letzten acht Jahren an der Universität Saragossa tätig. Sei ist Dozentin an der Fakultät für Bildung und Gesundheit an der UCJC, wo sie zukünftige Lehrer ausbildet und sie darin lehrt, wie man Mathematik lehrt und lernt und logisch-mathematisches Denken entwickelt. Sie ist auch ein Mitglied des Führungsteams der Montessorischule in Saragossa. She ist eine sehr aktive Person und liebt es besonders draußen zu sein. Sie fährt besonders gerne Ski. Sie liebt ein gutes Buch und Reisen, um andere Menschen und Kulturen kennenzulernen.

Lilla Márkus   Lilla Márkus ist eine der PsychologInnen der Lóczy Stiftung für Kinder, welche die Arbeit des Pikler-Tagesstätte unterstützt. Sie hat einen MA in Psychologie von der PPCU Budapest. Erste Erfahrungen mit der Pikler-Methode machte sie während des Studiums. Einige Jahre später lernte sie die Arbeit der Kita kennen, als sie an einem Postgraduierten-Training für Eltern-Säugling-Bewertung und -beratung teilnahm. Lilla ist dem Pikler-Team 2017 beigetreten, nachdem sie drei Jahre als Kindergartenpsychologin tätig war. Sie nimmt an Programmen für Kinder und Eltern teil und nimmt an der aktuellen Forschungsarbeit des Pikler-Forschungsteams teil. Ihre eigene Forschungsarbeit und praktisches Interesse liegt in den protektiven und Risikofaktoren in der Entwicklung früher Eltern-Säugling-Beziehungs- und Regulierungsmuster sowie der Behandlung und Regulationsstörungen im Säuglings- und Kleinkindalter.

Lilla Márkus

Lilla Márkus ist eine der PsychologInnen der Lóczy Stiftung für Kinder, welche die Arbeit des Pikler-Tagesstätte unterstützt. Sie hat einen MA in Psychologie von der PPCU Budapest. Erste Erfahrungen mit der Pikler-Methode machte sie während des Studiums. Einige Jahre später lernte sie die Arbeit der Kita kennen, als sie an einem Postgraduierten-Training für Eltern-Säugling-Bewertung und -beratung teilnahm. Lilla ist dem Pikler-Team 2017 beigetreten, nachdem sie drei Jahre als Kindergartenpsychologin tätig war. Sie nimmt an Programmen für Kinder und Eltern teil und nimmt an der aktuellen Forschungsarbeit des Pikler-Forschungsteams teil. Ihre eigene Forschungsarbeit und praktisches Interesse liegt in den protektiven und Risikofaktoren in der Entwicklung früher Eltern-Säugling-Beziehungs- und Regulierungsmuster sowie der Behandlung und Regulationsstörungen im Säuglings- und Kleinkindalter.

   
  
  Isai Menendez   Mein Name ist Isai Menendez. Ich bin aus Nordspanien, bin aber 2012 nach Finnland gezogen. Im Februar werde ich fünf Jahre am ICEC tätig sein, hauptsächlich mit vier Jahre alten Kindern in einem internationalen Umfeld. Ich bin davon überzeugt, dass Bildung ein sehr wichtiges Werkzeug ist, um die Gesellschaft von morgen zu verbessesern, und dass sie auf die Interessen der Kinder fokussierte sein sollte.    
  
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Isai Menendez

Mein Name ist Isai Menendez. Ich bin aus Nordspanien, bin aber 2012 nach Finnland gezogen. Im Februar werde ich fünf Jahre am ICEC tätig sein, hauptsächlich mit vier Jahre alten Kindern in einem internationalen Umfeld. Ich bin davon überzeugt, dass Bildung ein sehr wichtiges Werkzeug ist, um die Gesellschaft von morgen zu verbessesern, und dass sie auf die Interessen der Kinder fokussierte sein sollte.

Dr. Isabel Morales   Isabel Morales Jareño ist an der Fakultät für Pädagogik der Camilo José Cela Universität tätig. Sie ist seit mehr als 20 Jahren promovierte Lehrerin. Seit langem unterrichtet sie sehr unterschiedlichen Studierenden Englisch, sowohl in der Fakultät für technische Informatik, als auch in der Fakultät für Politikwissenschaft der  Faculty of Education, Universidad Camilo José Cela Pontificia de Salamanca Universität (1988-2007). Sie war besonders involviert in der Lehre von Englisch für bestimmte Zwecke (English for Specific Purposes (ESP)) im IKT-Bereich als auch Spanisch für bestimmte Zwecke (SSP) an der Wirtschaftsuniversität zu Bratislava (Slowakei) (1995-1996). Später nahm sie einen Lehrauftrag an der Camilo José Cela Universität an (Villafranca del Castillo, Madrid) und unterrichtet nun seit neun Jahren an der Fakultät für Pädagogik, sowohl im Master für internationale Bildung und Zweisprachigkeit und im Abschluss für Kindergarten- und Grundschulbildung. Ihre Leidenschaft ist Fragen des Unterrichts von Englisch und Spanisch als Fremdsprache in multikulturellen und mehrsprachigen Umgebungen, wie z.B. frühe Lehre einer zweiten Sprache, Lesen und Schreiben auf Englisch und Spiel- und Reimworkshops.  Sie hat auch Vorträge bei internationalen Konferenzen, wie z.B. AEDEAN, IBACS und HELAAS gehalten. Sie hat in internationalen Fachjournalen wie Women in Judaism: A Multidisciplinary Journal (einem Fachmagazin über weibliche Orte in der Literatur) veröffentlicht. Sie ist ein Mitglieder der Forschungsgruppe GRIMM zu Multikulturalismus, Mehrsprachigkeit und Literatur“. Sie ist weiterhin Mitglied und Schriftführerin der Redaktionsleitung von Verbeia (Fachmagazin für Anglistik und Hispanistik) und Mitglied der Redaktionsleitung des Journal of Formative Design in Learning  Sie ist an verschiedenen internationalen Projekten beteiligt, wie z.B. Choice, Signs in the city, DigitalExtra, finanziert von Grundtvig- und Leonardo-da-Vinci-Projekten der Europäischen Union. Zudem hat sie lange und umfassende Erfahrungen als Übersetzerin, unterfüttert durch mehrere Publikationen, wie z.B. dem Wörterbuch der Informatik (Freedman, A. 1993) sowie Studienbücher und andere Materialien für Software-Entwicklung und IKT, Geschäft für Herausgeber wie u.a. McGraw-Hill und Prentice House.

Dr. Isabel Morales

Isabel Morales Jareño ist an der Fakultät für Pädagogik der Camilo José Cela Universität tätig. Sie ist seit mehr als 20 Jahren promovierte Lehrerin. Seit langem unterrichtet sie sehr unterschiedlichen Studierenden Englisch, sowohl in der Fakultät für technische Informatik, als auch in der Fakultät für Politikwissenschaft der

Faculty of Education, Universidad Camilo José Cela Pontificia de Salamanca Universität (1988-2007). Sie war besonders involviert in der Lehre von Englisch für bestimmte Zwecke (English for Specific Purposes (ESP)) im IKT-Bereich als auch Spanisch für bestimmte Zwecke (SSP) an der Wirtschaftsuniversität zu Bratislava (Slowakei) (1995-1996). Später nahm sie einen Lehrauftrag an der Camilo José Cela Universität an (Villafranca del Castillo, Madrid) und unterrichtet nun seit neun Jahren an der Fakultät für Pädagogik, sowohl im Master für internationale Bildung und Zweisprachigkeit und im Abschluss für Kindergarten- und Grundschulbildung. Ihre Leidenschaft ist Fragen des Unterrichts von Englisch und Spanisch als Fremdsprache in multikulturellen und mehrsprachigen Umgebungen, wie z.B. frühe Lehre einer zweiten Sprache, Lesen und Schreiben auf Englisch und Spiel- und Reimworkshops.

Sie hat auch Vorträge bei internationalen Konferenzen, wie z.B. AEDEAN, IBACS und HELAAS gehalten. Sie hat in internationalen Fachjournalen wie Women in Judaism: A Multidisciplinary Journal (einem Fachmagazin über weibliche Orte in der Literatur) veröffentlicht. Sie ist ein Mitglieder der Forschungsgruppe GRIMM zu Multikulturalismus, Mehrsprachigkeit und Literatur“. Sie ist weiterhin Mitglied und Schriftführerin der Redaktionsleitung von Verbeia (Fachmagazin für Anglistik und Hispanistik) und Mitglied der Redaktionsleitung des Journal of Formative Design in Learning

Sie ist an verschiedenen internationalen Projekten beteiligt, wie z.B. Choice, Signs in the city, DigitalExtra, finanziert von Grundtvig- und Leonardo-da-Vinci-Projekten der Europäischen Union. Zudem hat sie lange und umfassende Erfahrungen als Übersetzerin, unterfüttert durch mehrere Publikationen, wie z.B. dem Wörterbuch der Informatik (Freedman, A. 1993) sowie Studienbücher und andere Materialien für Software-Entwicklung und IKT, Geschäft für Herausgeber wie u.a. McGraw-Hill und Prentice House.

Jessica Moreno Pizarro    Jessica Moreno Pizarro ist Professorin an der Camilo José Cela Universität. Sie hat einen Master in Sekundarbildung mit einer Spezialisierung in Bildungsorientierung. Sie hat einen Bachelor in frühkindlicher Bildung und Psychopädagik. Ihre Karriere in Lehre und Forschung hat sie 2008 als Kooperationspartnerin und Lehrerin für frühkindliche Bildung an einem aus spanischen Geldern finanzierten Kindergarten in Lausanne (Schweiz) begonnen.  Sie hat in verschiedenen Projekten in einem Kindergarten in der autonomen Region Madrid teilgenommen und mitgearbeitet, die sich mit dem indirekten Management von Kindergärten in der gleichen Region befassten und war für deren Management verantwortlich.  Sie ist dem Fachbereich für Mathematik der Fakultät für Pädagogik an der Camilo José Cela Universität beigetreten und betreibt Forschung zur Entwicklung des Denkens in frühkindlicher Bildung. Sie ist Expertin in Bereich des mathematischen Denkens und hat u.a. in den folgenden Fächern gelehrt: Entwicklung des mathematischen Denkens in frühkindlicher Bildung, Bildung im nationalen und internationalen Kontext, Mathematik, das Curriculum in der frühkindlichen Bildung. Sie hat weiterhin viele Studierende in ihren Abschlussprojekten betreut.  Sie hat auch Forschung zu multiplen Intelligenzen und ihrer Entwicklung in der Bildung von den ersten Jahren bis zur Hochschule betrieben. In 2016 nahm sie an der IV. Internationalen Konferenz zur Forschung und Innovation der Kindergarten- und Grundschulbildung teil. Ihre Hauptforschungsinteressen sind die Entwicklung von logischem mathematischen Denken in frühkindlicher Bildung; Erwerb und Entwicklung der ersten und zusätzlicher Sprachen sowie hohe Leistungsfähigkeit, Talent und Kreativität.

Jessica Moreno Pizarro

Jessica Moreno Pizarro ist Professorin an der Camilo José Cela Universität. Sie hat einen Master in Sekundarbildung mit einer Spezialisierung in Bildungsorientierung. Sie hat einen Bachelor in frühkindlicher Bildung und Psychopädagik. Ihre Karriere in Lehre und Forschung hat sie 2008 als Kooperationspartnerin und Lehrerin für frühkindliche Bildung an einem aus spanischen Geldern finanzierten Kindergarten in Lausanne (Schweiz) begonnen.

Sie hat in verschiedenen Projekten in einem Kindergarten in der autonomen Region Madrid teilgenommen und mitgearbeitet, die sich mit dem indirekten Management von Kindergärten in der gleichen Region befassten und war für deren Management verantwortlich.

Sie ist dem Fachbereich für Mathematik der Fakultät für Pädagogik an der Camilo José Cela Universität beigetreten und betreibt Forschung zur Entwicklung des Denkens in frühkindlicher Bildung. Sie ist Expertin in Bereich des mathematischen Denkens und hat u.a. in den folgenden Fächern gelehrt: Entwicklung des mathematischen Denkens in frühkindlicher Bildung, Bildung im nationalen und internationalen Kontext, Mathematik, das Curriculum in der frühkindlichen Bildung. Sie hat weiterhin viele Studierende in ihren Abschlussprojekten betreut.

Sie hat auch Forschung zu multiplen Intelligenzen und ihrer Entwicklung in der Bildung von den ersten Jahren bis zur Hochschule betrieben. In 2016 nahm sie an der IV. Internationalen Konferenz zur Forschung und Innovation der Kindergarten- und Grundschulbildung teil. Ihre Hauptforschungsinteressen sind die Entwicklung von logischem mathematischen Denken in frühkindlicher Bildung; Erwerb und Entwicklung der ersten und zusätzlicher Sprachen sowie hohe Leistungsfähigkeit, Talent und Kreativität.

   
  
   Mihaela Nyyssönen   Ich habe einen Bachelor in rumänischer Philologie von der Universität Bukarest und einen Bachelor in Sozialarbeit von der Metropolia-Fachhochschule in Finnland. Ich habe vier Jahre lang in Rumänien und über elf Jahre am ICEC in Finnland als Erzieherin gearbeitet. In den letzten vier Jahren war ich auch die Koordinatorin für eine rumänisch-sprachige Spielgruppe in Helsinki. Während dieser Zeit habe ich Aktivitäten, Veranstaltungen und Workshops für Kinder im Vorschulalter und deren Eltern geplant und umgesetzt. Der schönste Teil meiner Arbeit ist es, Teil eines multikulturellen Umfelds zu sein, welches mich sowohl persönlich als auch professionell bereichert. Die Arbeit mit zweisprachigen Kindern und ihrem Familien ist mein Hauptschwerpunkt, in dem ich eine sozio-pädagogische Herangehensweise ansetze. Ich bin fest davon überzeugt, dass eine enge Partnerschaft mit den Eltern und eine Lehre im Interesse des Kindes die Schlüssel für eine erfolgreiche frühkindliche Erziehung sind.

Mihaela Nyyssönen

Ich habe einen Bachelor in rumänischer Philologie von der Universität Bukarest und einen Bachelor in Sozialarbeit von der Metropolia-Fachhochschule in Finnland. Ich habe vier Jahre lang in Rumänien und über elf Jahre am ICEC in Finnland als Erzieherin gearbeitet. In den letzten vier Jahren war ich auch die Koordinatorin für eine rumänisch-sprachige Spielgruppe in Helsinki. Während dieser Zeit habe ich Aktivitäten, Veranstaltungen und Workshops für Kinder im Vorschulalter und deren Eltern geplant und umgesetzt. Der schönste Teil meiner Arbeit ist es, Teil eines multikulturellen Umfelds zu sein, welches mich sowohl persönlich als auch professionell bereichert. Die Arbeit mit zweisprachigen Kindern und ihrem Familien ist mein Hauptschwerpunkt, in dem ich eine sozio-pädagogische Herangehensweise ansetze. Ich bin fest davon überzeugt, dass eine enge Partnerschaft mit den Eltern und eine Lehre im Interesse des Kindes die Schlüssel für eine erfolgreiche frühkindliche Erziehung sind.

Lauren Piper   Lauren ist dem BCS-Team erst kürzlich beigetreten und hat sich sehr gefreut, als sie erfuhr, dass sie ihre eigene Bildung und Entwicklung als frühkindliche Erzieherin durch dieses Projekt fördern können würde. Lauren arbeitet stets daran, sich als Lehrerin zu verbessern und hinterfragt Methodik und Pädagogik in der Arbeit mit kleinen Kindern. Es ist eine fantastische Gelegenheit, an der Verbesserung des Eingewöhnungsprozesses von Kindern in mehrsprachigen Umfeldern teilnehmen zu können.  Lauren hat in New York City einen Master in Frühkindlicher Sonderpädagogik  abgeschlossen und hat acht Jahre in frühkindlichen, Reggio-Emilia-inspirierten Schulen unterrichtet. Im Bachelor hat Lauren Schreiben, Literatur und Verlagswesen studiert mit amerikanischer Gebärdensprache und Musik im Nebenfach.  Lauren arbeitet jetzt an der BCS als "Collaborate Teacher" mit Zweijährigen und kann es kaum erwarten, mehr zu lernen und sich zusammen mit der Schule und diesem Projekt weiterzuentwickeln.

Lauren Piper

Lauren ist dem BCS-Team erst kürzlich beigetreten und hat sich sehr gefreut, als sie erfuhr, dass sie ihre eigene Bildung und Entwicklung als frühkindliche Erzieherin durch dieses Projekt fördern können würde. Lauren arbeitet stets daran, sich als Lehrerin zu verbessern und hinterfragt Methodik und Pädagogik in der Arbeit mit kleinen Kindern. Es ist eine fantastische Gelegenheit, an der Verbesserung des Eingewöhnungsprozesses von Kindern in mehrsprachigen Umfeldern teilnehmen zu können.

Lauren hat in New York City einen Master in Frühkindlicher Sonderpädagogik  abgeschlossen und hat acht Jahre in frühkindlichen, Reggio-Emilia-inspirierten Schulen unterrichtet. Im Bachelor hat Lauren Schreiben, Literatur und Verlagswesen studiert mit amerikanischer Gebärdensprache und Musik im Nebenfach.

Lauren arbeitet jetzt an der BCS als "Collaborate Teacher" mit Zweijährigen und kann es kaum erwarten, mehr zu lernen und sich zusammen mit der Schule und diesem Projekt weiterzuentwickeln.

Heidi Schuchenegg   Ich bin Heidi Schuchenegg aus Finnalnd. Ich arbeite für das ICEC Play'n'Learn in Helsinki und bin seit fast vier Jahren für das Unternehmen. Bei meiner eigenen Gruppe handelt es sich um Kleinkinder, aber ich arbeite auch als zweisprachige Lehrerin in unserer Zweigstelle in Meilahti, wo ich Finnisch für alle Gruppen zwischen zwei und sechs Jahren unterrichte. Ich arbeite seit elf Jahren mit Kindern und habe einen Hochschulabschluss in frühkindlicher Bildungund und Familienfürsorge. Meine Hobbies sind u.a. Laufen, Gewichtheben, Lesen, Reisen und alles, was mit Basteln zu tun hat. Ich freue mich sehr, Teil dieses Projekts zu sein und kann es kaum erwarten endlich anzufangen.

Heidi Schuchenegg

Ich bin Heidi Schuchenegg aus Finnalnd. Ich arbeite für das ICEC Play'n'Learn in Helsinki und bin seit fast vier Jahren für das Unternehmen. Bei meiner eigenen Gruppe handelt es sich um Kleinkinder, aber ich arbeite auch als zweisprachige Lehrerin in unserer Zweigstelle in Meilahti, wo ich Finnisch für alle Gruppen zwischen zwei und sechs Jahren unterrichte. Ich arbeite seit elf Jahren mit Kindern und habe einen Hochschulabschluss in frühkindlicher Bildungund und Familienfürsorge. Meine Hobbies sind u.a. Laufen, Gewichtheben, Lesen, Reisen und alles, was mit Basteln zu tun hat. Ich freue mich sehr, Teil dieses Projekts zu sein und kann es kaum erwarten endlich anzufangen.

Andrew Watson   Mein Name ist Andrew Watson. Ich komme ursprünglich aus Australien und lebe seit 2014 in Finnland. Ich bin seit fast vier Jahren beim ICEC tätig und arbeite mit Fünfjährigen mit zweisprachigem Hintergrund. Meine Leidenschaft ist es, Kinder durch szenisches Spielen und Geschichtenerzählen zu unterrichten, und sehe dies als den Schlüssel an, um eine Brücke über sprachliche und kulturelle Barrieren zu schlagen.  Ich bin danach bestrebt, in mein Klassenzimmer eine Atmosphäre zu schaffen, in der Kinder sich selbstbewusst und sicher fühlen, und wo sie die Gelegenheit haben, sich auf eine Vielzahl von kreativen Wegen zu artikulieren. In meiner Freizeit mag ich Lesen, Tennisspielen, Reisen und Schwimmen.

Andrew Watson

Mein Name ist Andrew Watson. Ich komme ursprünglich aus Australien und lebe seit 2014 in Finnland. Ich bin seit fast vier Jahren beim ICEC tätig und arbeite mit Fünfjährigen mit zweisprachigem Hintergrund. Meine Leidenschaft ist es, Kinder durch szenisches Spielen und Geschichtenerzählen zu unterrichten, und sehe dies als den Schlüssel an, um eine Brücke über sprachliche und kulturelle Barrieren zu schlagen.

Ich bin danach bestrebt, in mein Klassenzimmer eine Atmosphäre zu schaffen, in der Kinder sich selbstbewusst und sicher fühlen, und wo sie die Gelegenheit haben, sich auf eine Vielzahl von kreativen Wegen zu artikulieren. In meiner Freizeit mag ich Lesen, Tennisspielen, Reisen und Schwimmen.


Als Team werden wir:

- Offen und ehrlich kommunizieren, um auf den Ideen der anderen aufzubauen.
- Die Unterschiede der anderen akzeptieren, aber das Ziel klar vor Augen halten (für die Kinder).
- Uns gegenseitig unterstützen und motivieren, um den Prozess durch Humor und eine positive Einstellung zu genießen.
- Flexibiltät und kritisches Denken nutzen, um an unseren gemeinsamen Zeilen zu arbeiten.